Informationen zu Corona-Selbsttests

Aktuelle Informationen (Stand 18.08.2021)

 

Es gilt

für die SchülerInnen:

 

- ab Montag 23.08.2021 keine Maskenpflicht mehr

- weiterhin Tests montags und mittwochs

- keine Abstandsregelung

- auf dem Schulhof behalten wir die Unterteilung bei

 

für die Eltern beim kurzzeitigen Abholen oder Bringen der Kinder:

 

- Maskenpflicht

- Einhaltung der Abstandsregelung

 

für Besucher während der Schulzeit:

 

- Betreten des Schulgeländes nur mit gültigem Nachweis

  (getestet, genesen oder vollständig geimpft)

- Maskenpflicht

- Einhaltung der Abstandsregel

- Anmeldung im Sekretariat notwendig (Kontaktdaten)

 

 

 

 

Ab dem 19.April 2021 wird der Nachweis eines Antigen-Schnelltests oder eines anderen Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis Voraussetzung für das Betreten der Schule sein. Diese Selbsttests können von Privatpersonen ohne medizinische Vorkenntnisse selbst durchgeführt werden. Für die Schule kommen Antigen-Selbsttests mit einer Probenentnahme aus dem vorderen Nasenbereich zum Einsatz. Das Ergebnis liegt bereits nach 15 Minuten vor.

Ab 19. April 2021 ist der Zutritt zu Schulen nach §17 Absatz 1 Satz 1 der 7.SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung allen Personen untersagt, die der jeweiligen Schule keinen Nachweis über ein negatives Testergebnis einer SARS-CoV-2 Virus Infektion vorlegen. Zu Schulen gehören auch deren Außenanlagen und Zugänge.

Schüler/innen sowie das Schulpersonal haben an zwei von der jeweiligen Schule bestimmten nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche ein tagesaktuelles negativesTestergebnis vorzulegen. Ein Sorgeberechtigter unterzeichnet die Bescheinigung über das negative Testergebnis.

In §1 Absatz 4 der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverrdnung wird die Dokumentationspflicht in Bezug auf die erfolgte Selbsttestung geregelt. Wenn Kinder durch Präsenzunterricht und Notbetreuung die ganze Woche in der Schule sind, bringen sie das Testergebnis bitte am Montag und am Mittwoch mit.

Schulorganisation ab dem 03. Mai 2021

Bis zu einem Inzidenzwert von 165 werden alle Schüler/innen im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht unterrichtet. Sobald laut Veröffentlichung des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit in einem Landkreis mehr als 165 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner für drei Tage ununterbrochen vorliegen, werden die Schüler/innen im Distanzunterricht beschult.

Der Wechselunterricht ist wie gehabt in Gruppen 1 und 2 eingeteilt. Ab 3. Mai beginnt die Gruppe 1 am Montag, Mittwoch und Freitag mit Präsenzunterricht und die Gruppe 2 kommt am Dienstag und Donnerstag. Die Klassen bleiben geteilt. Im Musikunterricht darf nicht gesungen und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden. Der schulpraktische Sportunterricht einschließlich des Schwimmunterrichts in geschlossenen Räumen ist untersagt.

Die Durchführung von Schulfahrten bleibt bis zum 16. Mai 2021 untersagt.

 

Organisation der Notbetreuung in der Grundschule

Einen Anspruch auf notbetreuung können jetzt Kinder haqben:

-  die die Jahrgangsstufen 1 bis 6 besuchen

-  die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls oder von der besuchten Schule festgestellten besonderen sozialen Unterstützungsbedarf haben

-  von deren Personensorgeberechtigten mindestens einer in den kritischen Infrastrukturbereichen  beschäftigt ist, sofern eine häusliche oder    sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann

-  von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige Beteuung nicht organisiert werden kann.

 

Was ist besonderer sozialer Unterstützungsbedarf?

Der Bedarf kann insbesondere angenommen werden bei Schüler/innen,

 - die im Distanzunterricht nicht erreicht werden (kein oder kaum Kontakt)

- die im Distanzunterricht zwar erreicht werden, aber nicht in der Lage sind ihm regelmäßig zu folgen (z.B. unzureichende techn. Ausstattung,

   reduzierte Lernbereitschaft oder umfassenden Unterstützungsbedarf wegen LRS)

-  deren häusliches Umfeld eine Beteiligugn am Distanzunterricht erschwert,

-  die einen festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf haben und dadurch nicht in der Lage sind, am Distanzunterricht teilzunehmen,

-  die im Rahmen der Leistungsfeststellungmassive Auffälligkeiten zeigen